Autor und Psychologe Gerald Mackenthun
Autor und Psychologe Gerald Mackenthun

Politisches Tagebuch

Der Verfasser dieser Zeilen hatte schon früher das Gefühl gehabt, dass die Tage, Monate und Jahre oftmals ohne Erinnerungen vorbeifließen. Es fällt schwer, Leuchtmarken der Vergangenheit und der Gegenwart festzuhalten. Oft gelingt dies nur mit erheblicher Gedächtnisarbeit. Dabei können Notizen und Aufzeichnungen immerhin ein wenig helfen. Es geht um den Versuch, flüchtige Gedanken für später festzuhalten. Der Verfasser muss dabei mit dem nicht gerade angenehmen Gefühl leben, dass alles, was er schreibt und veröffentlicht, gegen ihn verwendet werden kann.

 

Es handelt sich nicht um ein Tagebuch im engeren Sinne. Dieses müsste intimer und erzählerischer sein. Es ist eher eine Denk-Tagebuch, ein Arbeitsjournal, dessen Inhalte vielleicht später einmal in einen Aufsatz oder ein Buch übernommen werden könnten. Die Notizen erscheinen in chronologischer Folge, zusammengehalten von einem generellen Interesse am Politischen.

 

“Muss man das lesen?“ „Unbedingt.“

seit dem 1. Januar 2019

15. Januar 2019

 

Stichworte: Regierende, Herrschende, deren Dummheit, Torheit, Unvernunft, Barbara Tuchman, lernen aus der Geschichte, mit Beispielen

 

„Die gesamte Geschichte, unabhängig von Zeit und Ort, durchzieht das Phänomen, dass Regierungen und Regierende eine Politik betreiben, die den eigenen Interessen zuwiderläuft.“ (S. 11) Mit diesem Satz beginnt das Buch Die Torheit der Regierenden (1984) der amerikanischen Historikerin Barbara Tuchman (1912–1989). Sie wurde berühmt durch originelle historische, zeitgeschichtliche Publikationen. Besonders bekannt wurde ihr Buch über den Beginn des Ersten Weltkriegs unter dem Titel August 1914 (1962). Aber auch die groß angelegte Studie über das Mittelalter im 14. Jahrhundert, betitelt Der ferne Spiegel (1978), wurde überall viel gelesen. Diese Autorin erhielt zweimal den renommierten Pulitzer-Preis in den USA.

 

Anhand von vier ausführlichen Fallgeschichten möchte sie in Die Torheit der Regierenden – um dieses Buch geht es hier (Gesamttext frei zugänglich unter http://www.irwish.de/PDF/Tuchman-Torheit_der_Regierenden.pdf) – die Frage beantworten, „Warum agieren Inhaber hohe Ämter so oft in einer Weise, die der Vernunft und dem aufgeklärten Eigeninteresse zuwiderläuft?“ Diese historischen Beispiele sind der Fall Trojas, das Erstarken der Reformation durch die Starrsinnigkeit der Päpste, die arrogante britische Politik, die zur Unabhängigkeit der nordamerikanischen Kolonie führte, und die Niederlage der USA im Vietnamkrieg.

 

„Töricht“ sei eine Politik dann, wenn es in der jeweiligen Zeit starke Gegenmeinungen gab, die vor den Gefahren warnten, ferner, wenn es praktikablere Handlungsalternativen gab, und drittens, wenn nicht nur ein Einzelner, sondern herrschende Gruppen kollektiv in die falsche Richtung rennen. Die von ihr herangezogenen Beispiele weisen allerdings nicht immer allen drei Kriterien auf. Des ferneren behauptet sie, dass die menschliche Gattung keine Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen gegen das Vordringen der Torheit in die Regierung getroffen habe (S. 15). Aber hat sich über vielfältige Versuche hinweg nicht die Staatsform der repräsentativen Demokratie herausgebildet, die sich über die gesamte westliche Welt verbreitete?

 

Einen weiteren Einwand gegen ihre Eingangsthese bringt Tuchman selbst vor: Was sich einst als Torheit zeigte, erweist sich in der Folge als nicht unbedingt negativ. Ob die Reformation insgesamt ein positives oder negatives Ereignis der europäischen Geschichte war, wird sicherlich unterschiedlich beantwortet werden. Wie alles Menschliche zwischen den Menschen bewertet wird, so lassen sich auch Torheit und Sturheit jeweils aus der Sicht der einen oder anderen Partei verschieden bewerten. Finden die Amerikaner die Torheit der Engländer bedauerlich, die ihnen die Unabhängigkeit brachte? Wäre es für die Bevölkerung der beiden Länder besser gewesen, Großbritannien hätte durch geschicktes Verhandeln Nordamerika als Kolonie behalten?

 

Die Autorin ist historisch gut bewandert, und so bringt sie auch einige Beispiele segensreicher Herrscher mit weitreichend vernünftigen Entscheidungen. Es sind also keineswegs „die Regierenden“, die grundsätzlich dumm sind. Starke und tatkräftige Herrscher, wie die Grieche Solon, sind selten, aber es gibt sie. Ein Platz unter den Großen gebührt George Washington, Marc Aurel, Julius Caesar, Hadrian, der Deutsche Friedrich II., Königin Elisabeth I. von England oder Kaiserin Maria Theresia von Österreich – alles Menschen mit außerordentlichem Geschick und großer Klugheit. Manchmal stellen sich Entscheidungen der Herrschenden sogar als weise heraus, beispielsweise der weitgehende Verzicht der Alliierten auf Reparationen nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg oder die Zurückhaltung der Amerikaner bei der Besetzung Japans. Der ägyptische Präsident Sadat gab die fruchtlose Feindschaft gegenüber Israel auf und suchte ein konstruktives Verhältnis zu Israel. Warum dann Tuchmans einseitige Eingangsthese?

 

Dennoch formuliert sie: Torheit ist ein Kind der Macht (S. 42). Aber stimmt das? Torheit ist ein Teil menschlicher Potenzialität. Auf Entscheidungsebene, betont Tuchman, potenziert sie sich und wird gefährlich. Richtig ist wohl, dass Macht einen bestimmten Menschentyp anzieht, der freilich nicht nur negative Eigenschaften aufweist. Gestaltungswillen und Durchsetzungskraft gehören dazu, aber nicht selten auch Größenwahn und Selbstüberschätzung. Macht korrumpiert nicht zwangsläufig, aber die Gefahr liegt nahe.

 

Tuchman Beispiel, die Eroberung Trojas, zeugt eigentlich weniger von der Torheit der Trojaner, das vergiftete Geschenk der Griechen, das große Holzpferd, in die Stadt zu ziehen, sondern von den nicht enden wollenden Intrigen der Götter, die die Menschen gegeneinander aufhetzen und sich auch selbst immer wieder Steine in den Weg legen. Hier muss eher von der Niedertracht der Götter gesprochen werden. Die amerikanische Regierung machte in der Vietnam-Politik massive Fehler, aber die Vietcong waren um keinen Deut besser. Als sie gewonnen hatten, verkam ihre Herrschaft zu einer brutalen Tyrannei.

 

Sodann wären noch Situationen zu berücksichtigen, wo der Herrscher etwas Törichtes anstellt, was aber keine negative Folgen hat, weil irgendeine andere Entwicklung oder Entscheidung dies kompensiert. Oder aber ein kluger und weitsichtiger Herrscher dringt beim eigenen Volk nicht durch und wird als Feigling, Zögerer, Leisetreter und Schlappschwanz angesehen. Das Volk ist nicht selten so töricht, die Qualitäten seine Regierung nicht erkennen zu können.

 

Überhaupt sind einzelne törichte Entscheidungen selten, jedenfalls nicht in Demokratien mit einer Gewaltenteilung. Vielmehr befinden sich alle Beteiligten in einem meist schwer zu überschauendem Beziehungsgeflecht, dessen Einzelteile sich gegenseitig beeinflussen, oftmals in einem nicht vorhersehbaren Sinne. Ob der einzelne da klug oder dumm gehandelt hat, geht im Rauschen der Geschichte unter. Zudem sind Politiker, wie alle Sterblichen, zwischen die Pole Verantwortung und Zufall eingespannt. Sie sind niemals alleinige Akteure auf der Bühne. Allfällig auftretende Unzulänglichkeiten auf „Torheit“ zu reduzieren, geht an der Realität vorbei. Näher hätte es gelegen, von der Tragik der Regierenden und Herrschenden zu sprechen, die nicht selten in ein unentwirrbares Geflecht unübersichtlicher Zwänge eingebunden sind. Im Grunde genommen beschreibt Tuchman in ihren spannend zu lesenden Fallgeschichten genau das. Wie sie dann zu der allgemeinen, eingangs zitierten Schlussfolgerung kommt, bleibt einigermaßen unklar.

 

Tuchman stellt abschließend die Frage, wie sich ein Land vor der Dummheit in der Politik schützen kann, und ob es möglich ist, zum Regieren zu erziehen. Gibt es ein Erfolgsrezept gegen Korruption und Unfähigkeit? Plato zweifelte selbst daran, dass seine Idee vom „Philosophen auf dem Thron“ funktionieren wird. Er hoffte auf die disziplinierende Kraft guter Gesetze. Aber vielleicht sollte man vor allem die Wähler heranbilden, Integrität und Charakter zu erkennen und zu belohnen. Aber weil Torheit zum Menschsein gehört, so können wir nur weiterwursteln, wie in den vergangenen Jahrtausenden auch, was bedeutet, dass auch künftige Zeiten von Glanz und Niedergang, hochherzigen Unternehmungen und tiefen Schatten geprägt sein werden.

30. Dezember 2018

 

Stichworte: Volk, Wähler, Populismus, Ursachen, Globalisierung, Migration, Ökonomie, Kulturalismus, Universalismus, Liberalismus, Elite, Hass, Niedertracht

 

Was will das Volk, was will die Bevölkerung? Wer protestiert und mit welchen Argumenten? Lehnen sich die Armen auf, oder sind es die „Abstiegsbedrohten“? Der Politikwissenschaftler Philipp Manow legte Ende 2018 eine Streitschrift vor, mit der er den Wahlerfolg rechts- und linkspopulistische Parteien zu erklären sucht. (Philip Manow: „Die Politische Ökonomie des Populismus“. Suhrkamp Verlag, Berlin 2018)

 

Manow, geboren 1963, ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bremen. Er plädiert in Die politische Ökonomie des Populismus (November 2018) dafür, das Erstarken populistischer Parteien als eine Reaktion auf objektive materielle Probleme zu verstehen. Diese materiellen Probleme seien die Globalisierung und die Migration. Einerseits sollen die inländischen Arbeitsplätze erhalten bleiben, andererseits diese gegen Migranten geschützt werden. Nicht primär der Sozialstaat werde verteidigt, sondern der Arbeitsmarkt vor der Globalisierung. Dies gelte für die rechtspopulistischen Wähler in Osteuropa und in den angelsächsischen Ländern. In Südeuropa stelle sich die Lage etwas anders dar. Hier sei das Erstarken populistischer Parteien Ausdruck des Protests gegen den EU-Binnenmarkt und die Währungsunion, genauer gesagt gegen deren Politik der Sparsamkeit und Haushaltsdisziplin. Die populistischen Parteien in den jeweiligen Ländern würden also unterschiedliche Wählerpotenziale mit unterschiedlichen Programmen mobilisieren.

 

Nicht die Armen, Arbeitslosen und Prekären würden sich gegen neoliberale Politik wenden, es seien die Abstiegsbedrohten, die den status quo verteidigen. Dies ist die ökonomische Seite. Das kulturalistische Argument wendet sich gegen Überfremdung. Diese Wähler fühlen sich durch eine fremde Kultur unangenehm bedroht. In beiden Fällen ist der mehr oder weniger ungenau benannte universalistische Gesellschaftsliberalismus der Gegner, oftmals als „Elite“ bezeichnet. Das Hauptwählerpotenzial liegt vor allem unter Männern der unteren Mittelschicht.

 

Die empirischen Analysen in Manows Buch erlauben es nicht zu unterscheiden, ob die populistischen Wähler rechtsnationale „kulturelle“ Wertvorstellungen haben oder ob sie „ökonomisch“ einen gewohnt großzügigen Sozialstaat vor Migranten abhalten wollen. Hinzu kommen Polemik gegen Feminismus, Minderheitenrechte, Gender-Debatten, Furcht vor Kriminalität und Antiautoritarismus. Das macht es schwer, einen rationalen Kern zu erkennen, dem man mit rationalen Argumenten begegnen könnte. Die materiellen Bedingungen scheinen nicht immer eine Hauptrolle zu spielen. Die Schere zwischen Arm und Reich, die sich angeblich stetig vergrößert, scheint ein eher vorgeschobenes Argument zu sein.

 

Zeigt sich die Verunsicherung in einer steigenden Zahl von Depression- und Burn-out-Fällen? Und wenn ja, wie ist dieser Trend zu erklären angesichts eines Deutschlands, das wirtschaftlich prosperiert? Um Wohlstand, Arbeit und soziale Sicherheit musste man sich hierzulande selten weniger Gedanken machen als derzeit, betont Inge Klopfer (»Die Ohnmacht«, FAZ, 25. November 2018, S.28).

 

Der Psychoanalytiker und Sozialpsychologe Hans-Jürgen Wirth hat in einigen Aufsätzen die depressive Gemütslage direkt in Bezug zur Ohnmacht gesetzt, welche die Menschen im Laufe ihres Lebens immer wieder erfahren. (»Macht, Narzissmus und die Sehnsucht nach dem Führer«, Bundeszentrale für politische Bildung, 2. März 2007; »Zwei extreme Fälle von Narzissmus«, Cicero, 4. Juli 2016, über Brexit, David Cameron und Boris Johnson) Ohnmächtig zu sein, also nicht Herr der Lage, ist ein beunruhigendes Gefühl. Haben Teile der Bevölkerung verlernt, derartige Ohnmacht zu ertragen? Ohnmacht ist eine Urerfahrung des Menschen, sagt Wirth. Was also ist neu? Möglicherweise ein schwindendes Gefühl, sein eigenes Leben steuern zu können. Globalisierung und Migration greifen von außen ein, ohne dass man darum gebeten hätte. Darüber könnte doch eigentlich diskutiert werden.

 

Nie war der Mensch so sehr Herr über die Natur. Er hat einen bisher ungeahnten Reichtum geschaffen, der zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit eröffnet, die materiellen Bedürfnisse aller Menschen zu befriedigen. Zugleich scheint ihm diese Welt eine Riesenmaschine zu sein, die ihm Richtung und Tempo seines Lebens vorschreibt. Dieselbe Haltung der Ohnmacht hat er auch gegenüber dem sozialen und politischen Apparat. „Ich kann nichts beeinflussen, nichts in Bewegung setzen, durch meinen Willen nicht erreichen, dass irgend etwas in der Außenwelt oder in mir selbst sich ändert, ich werde nicht ernst genommen, bin für andere Menschen Luft.“ So beschrieb es der deutsch-amerikanische Philosoph, Soziologe und Psychoanalytiker Erich Fromm in seinem Essay "Zum Gefühl der Ohnmacht", der 1937 in der "Zeitschrift für Sozialforschung" erschien.

 

Ständiger Begleiter der Ohnmacht ist die Angst. Die Angst nährt wiederum das Ohnmachtsgefühl. Wut stellt sich ein, wenn man mit Menschen zusammentrifft, denen gegenüber man entweder seine Überlegenheit nicht durchsetzen kann, oder die das Ohnmachtsgefühl nicht nachvollziehen können. Viele flüchten in Fantasien von Größe, in anderen Fällen werden Ohnmachtsgefühle nicht sozialverträglich kompensiert, sondern durch „faktische Macht im kleinen“ (E. Fromm) ersetzt. Dann lässt man seine Wut an anderen aus.

 

Wut, Hass und Niedertracht sind die Vehikel, sich über den Gegner zu erheben und ihm jene Angst einzuflößen, unter der man selber leidet. Der Gegner muss verkleinert werden, um sich selbst größer fühlen zu können. Je kleiner das Selbstbewusstsein und je geringer die Selbststeuerungsfähigkeit, desto größer die Niedertracht gegen den realen und vermeintlichen politischen Gegner. Was man selbst schmerzhaft an (realer oder vermeintlicher) Demütigung und Ungerechtigkeit erfahren hat, lässt man nun andere spüren.

 

Die Reaktionsmuster sind dabei unterschiedlich. Sozialpsychologe Wirth nennt auf der Negativseite die Aggression gegen andere, damit diese die Ohnmacht spüren, die man selbst so fürchtet. Wut entlädt sich oft in Hassmails, Fake news, Shitstorms, Pegida, Verschwörungshypothesen, Sympathie für autoritäre Lösungen und im Wählen der AfD. So hat sich die Parteienlandschaft auch in Deutschland stark verändert.

 

Doch es gebe auch positive Mechanismen wie den Beginn neuer Projekte oder gar den Zusammenschluss mit anderen, um so seine Lebensumwelt zu verbessern. Derartige wohlmeinende Initiativen versanden allerdings schnell wieder. Die Occupy-Bewegung etwa, die sich nach der Finanzkrise von 2008 formierte, war der gemeinschaftliche Versuch der politischen Einflussnahme, nachdem hochbezahlte Banker die Finanzmärkte fast zum Zusammenbruch brachten und damit die Weltwirtschaft in eine Krise stürzten. Doch Occupy verschwand schnell wieder in der Versenkung; die Bewegung hatte kein handhabbares Programm hervorbringen können.

 

Ein dritter Weg, den Wirth vorschlägt, dürfte nicht gangbar sein (oder doch nur für wenige): wieder zu lernen, Ohnmachtsgefühle zu ertragen, ohne in Aktionismus zu flüchten, weil die Ohnmachtserfahrung nun einmal existentieller Bestandteil des Menschseins sei.

 

Für die Entstehung des Ohnmachtgefühls trifft man auf dieselben Schwierigkeiten, die immer vorhanden sind, wenn man Entstehungsbedingungen für einen seelischen Mechanismus angeben will. Es liegt niemals eine einfache Bedingung vor, die man als alleinige Ursache des in Frage stehenden Mechanismus bezeichnen kann. Man muss vielmehr immer die gesamte Konstellation der äußeren Umstände, unter denen ein Mensch oder eine Gruppe lebt, und die komplizierte Dynamik sowohl seiner Charakterstruktur als auch die Struktur der Gruppe kennen. Die Ursachen liegen zudem verschleiert unter einer Decke von Rationalisierungen, Abwehrmechanismen und Reaktionsbildungen. Zudem müssen wir erwarten, dass ein Gefühl wie das der Ohnmacht nicht erst in späteren Lebensjahren entsteht, sondern dass Erlebnisse in der Kindheit und Jugend für seine Entstehung mitverantwortlich gemacht werden müssen. Dies wiederum bedeutet, dass Menschen in unterschiedlichem Umfange für beispielsweise Ohnmachtsgefühle in ihrem Erwachsenenleben empfänglich sind, während andere anderes erlebt haben oder anders darauf reagieren.

 

Priv.-Doz. Dr. Gerald Mackenthun

Dipl.-Politologe

Dipl.-Psychologe

Dr.phil.

Privat-Dozent für Klinische Psychologie

 

Email gerald.mackenthun@gmail.com

 

Büro 030/8103 5899

0171/ 624 7155

 

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© Gerald Mackenthun, Berlin, Februar 2011

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