Autor und Psychologe Gerald Mackenthun
Autor und Psychologe Gerald Mackenthun

Aufsätze

aus den Bereichen Psychologie, Psychoanalyse, Politik, Risiko und Riskobewertung

Liberalismus: Von seiner politischen zu einer personalen Idee (Januar 2016)
Der Liberalismus ist in Verruf geraten. Als Politik scheint diese Haltung überholt. Dabei könnte er auf einem anderen Gebiet eine Renaissance erleben. (Umfang 7 Seiten)
Essay_Nur noch wenige bezeichnen sich al[...]
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Kritik der Freud'schen Trieb- und Entwicklungstheorie (November 2015)
Sigmund Freud baute auf der Basis seiner Triebtheorie eine Theorie der frühkindlichen Entwicklung auf. Diese Konstrukte sind erstaunlich leicht zu kritisieren. (Umfang 10 Seiten)
Kritik_der_Freudschen_Trieb-_und Sexualt[...]
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Kommentar: Acta und die Anarchie im Internet (Oktober 2014)
Die öffentliche Auseinandersetzung um Acta, das internationale Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen, und die Occupy-Bewegung liefen 2013 parallel und verschmolzen gelegentlich. Außer einer kurzzeitigen emotionalen Aufwallung brachten sie nichts. Das gilt auch für die Empörung über den Versuch von Amazon, elektronische Bücher für Leser preiswerter zu machen.
Acta_und_die_Anarchie_im_Netz_(2014).pdf
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Warum ich kein Nietzscheaner bin (August 2014)
Bereitete Friedrich Nietzsche den Nationalsozialismus geistig vor? Sehr viel spricht dafür. Er empfand die Sklaverei für notwendig: Die Masse sollte für eine Aristokratie und einige Genies - zu denen er sich selbst rechnete - ausgebeutet werden. Seine Sozialutopie ist heutzutage unakzeptabel, seine "blonde Bestie" nur noch abstoßend.
Warum ich kein Nietzscheaner bin - Ver 1[...]
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Neurobiologie und ihre Konsequenzen für die Psychotherapie (Juli 2014)
Die moderne Neurobiologie hat weitreichende Erkenntnisse über die Arbeitsweise des Gehirns geliefert. Was bedeutet das für die tiefenpsychologische Theorie und ihre Art der Psychotherapie? Die dynamische Psychologie muss sich von einigen theoretischen Annahmen verabschieden und andere revidieren. Doch die bildhafte Sprache in der Therapie kann wohl weiterhin angewandt werden.
Neurobiologie und ihre Konsequenzen für [...]
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Alfred Adler und die christliche Religion: War er Atheist? (2011)
Schüler und Wegbegleiter hielten Alfred Adler für einen ausgewiesenen Atheisten. Mit großer Sicherheit glaubte er nicht an die Dogmen der christlichen Kirche. Doch in seine Lehre schmuggelten sich einige Elemente der christlichen Lehre ein. Dieser Aufsatz von September 2011 beschäftigt sich damit (Umfang 10 Seiten).
Adler_und_die_Religion.pdf
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Themenbereiche des diagnostischen Gesprächs (2011)
Am Anfang der Therapie steht eine umfassende Diagnostik. Sie soll den Patienten gründlich kennenlernen und in eine ICD-Diagnose münden. Der Text stellt die dabei wichtigsten Perspektiven vor.
Diagnostisches_Gespräch_(2011).pdf
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Sexueller Missbrauch - Der schlimme Fluch des langen Schweigens (2010)
Das Hamburger Abendblatt zitiert mich zur Frage, warum Opfer und Beobachter von sexuellem Missbrauch so lange schweigen (9. April 2010).
Sexueller_Missbrauch_(2010).pdf
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Anmerkungen zu "Bürgergeld" als bedingungsloses Grundeinkommen (2009)
Welche Vor- und Nachteile hätte ein allgemeine, bedingungslose Grundsicherung? Welche Folgen wären zu erwarten?
Buergergeld.pdf
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Adler, Nietzsche und der "Wille zur Macht" (2009)
Alfred Adler, Begründer der Individualpsychologie, hatte zu Friedrich Nietzsche ein gespaltenes Verhältnis. Zunächst bezog sich Adler auf Nietzsche, später distanzierte er sich von ihm vehement. Den Umschwung begründete Adler niemals. Betrachtet man die Positionen der beiden zu den Themen Macht, Vervollkommnung, Personalität, Gemeinschaft und »Wille zur Macht«, so ergeben sich letztlich diametrale Vorstellungen vom Sinn des Lebens und der Rolle des Individuums. Adlers Postulat des Gemeinschaftsgefühls steht im krassen Gegensatz zu Nietzsches »Übermensch«.
Adler, Nietzsche und der Wille zur Macht[...]
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Die Entwicklung der Hermeneutik und ihre Bedeutung für das Verstehen in der Psychotherapie (2009)
Hermeneutik_und_Verstehende_Psychotherap[...]
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Josef Rattners humanistische Tiefenpsychologie (2008)
Der 1928 in Wien geborene und seit Ende der 60er Jahre in Berlin wirkende Arzt, Psychotherapeut und Autor Josef Rattner ist ein bedeutender Vertreter der humanistischen Psychologie und der derzeit wohl prominenteste Repräsentant der Individualpsychologie Alfred Adlers. Der Aufsatz von 2008 stellt Rattners humanistische Tiefenpsychologie vor.
Josef_Rattners_humanistische_Tiefenpsych[...]
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"Wir Angsthasen", Die Welt, Wissenschaft, 8. März 2008
Kernenergie, Lungenkrebs, Gentechnik – Menschen können mit Risiken schlecht umgehen.
Oft treibt uns eine unbegründete Angst. Wer rational handelt, trifft nicht immer die besten Entscheidungen. Gefahren überzubewerten macht evolutionsbiologisch Sinn.
Angsthase-DieWelt (3-2008).pdf
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2. Juni 1967: Vor 40 Jahren wurde in Berlin der Student Benno Ohnesorg erschossen (2007)
Kurzer historischer Überblick über die Studentenbewegung, APO, SDS, Subversive Aktion etc. (PDF-Datei) - mit Ergänzung Mai 2009: Polizist Kurass war Stasi-Spitzel.
1967 wurde der Student Benno Ohnesorg in[...]
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Die „Verunsicherung des Verbrauchers“ als feststehende Redewendung in Debatten um sogenannte Lebensmittelskandale (2006)
Die „Verunsicherung der Verbraucher“ bei Lebensmittelskandalen ist nicht so umfassend wie angenommen. Vielmehr reagieren unterschiedliche Konsumententypen unterschiedlich auf Lebensmittelskandale. Verunsicherte Personen sind vorwiegend Frauen, Ältere und Personen mit niedriger Bildungsstufe.
Verunsicherung_der_Verbraucher_bei_Leben[...]
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Kriegspsychiatrie und Gemeinschaftsgefühl: Die Diskussion um so genannte Kriegszitterer bei Alfred Adler und in der Individualpsychologie (2005)
Der Aufsatz diskutiert die Tätigkeit des Wiener Arztes und Psychologen Alfred Adler (Begründer der Individualpsychologie) als Psychiater im Ersten Weltkrieg. Es zeigt sich eine Doppelrolle Adlers: Einerseits scheint er völlig der kritikwürdigen Unterwerfung der Psychiatrie unter die Anforderungen des Militärs zu folgen, andererseits tritt er als vehementer Kritiker der herrschenden Schichten auf, die „das Volk“ zum Krieg verlockt und gepresst hätten. Seine umstandslose Gleichsetzung von Neurotiker und „Kriegsneurotiker“ („Kriegszitterer“), sein mangelndes Einfühlungsvermögen in die Not der Soldaten und seine mangelnde Selbstkritik sind evident, doch ebenso sein Verständnis für die „neurotische“ Reaktion „des Volkes“ auf den Druck des Krieges.
Adler_Kriegsneurose_(2005).pdf
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Die vergiftete Milch der ökochondrischen Denkungsart (Okt. 2002)
Walter Krämer und Gerald Mackenthun dreht sich angesichts der falschen Lehren aus dem Nitrofen-Skandal der Magen um. Artikel für die Hamburger Studentenzeitung "Salz", Ausgabe Oktober 2002.
Studentenzeitung Salz Hamburg (10-2002).[...]
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Der Streit um Amalgam - Dichtung und Wahrheit (2001)
Seit es Amalgam gibt (und das sind über 100 Jahre), gibt es auch Kritiker. Dieser kompakte Text gibt einen Überblick über Pro- und Contra-Argumente (Umfang 30 Seiten).
Der_Streit_um_Amalgam_(2001).pdf
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Der Begriff der "Individuation" von C.G.Jung (Jan. 2000)
Individuation oder Selbstwerdung ist eine dauernde Aufforderung an den Menschen, nicht nur in der Lebensmitte.
Individuation_nach_C.G.Jung_(2000).pdf
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Bericht vom "2. Weltkongress für Psychotherapie", Wien 1999
Zum 2. Weltkongress für Psychotherapie trafen sich 4 500 Seelenheiler aus der ganzen Welt vom 2. bis 8. Juli 1999 in Wien. Unter den Referenten waren Sophie Freud, Paul Parin, Daniel Stern, Gion Condrau, Helm Stierlin, Stanislav Grof, Jutta Menschik-Bendele und Hans-Joachim Maaz.
Weltkongress für Psychotherapie Wien 199[...]
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Sind Längere Psychotherapien effektiver als kurze? (1998)
Welche Psychotherapie ist die effektivste? Eine Untersuchung aus den USA stellte psychotherapeutische Gewißheiten in Frage. Aus: Report Psychologie, Heft 5-6/1998, S. 464-472 (Umfang 10 Seiten).
ReportPsychologie_Längere_Psychotherapie[...]
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Gedanken zu einer Theorie der Träume (1998)
Haben Träume Bedeutung? Oder sind sie willkürliche Entladungen des Gehirns, ohne eigenen Sinn?
Theorie der Träume (1998).pdf
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Genie und Gemeinschaftsgefühl (1998)
Alfred Adler definierte „Genie“ von seinen Leistungen her: sie schufen Werke für die Menschheit und die Ewigkeit. Doch Genie und der Wert ihrer Werke unterliegen Zeitmoden und Zufällen; wer weiß schon, was sich in Zukunft durchsetzen und unsere Bewunderung erfahren wird? Außergewöhnliche Leistungen setzen sich meist gegen die eigene Familie, die Gesellschaft und den Zeitgeist durch. Geniesein beruht zum großen Teil auf Egoismus und Taktlosigkeit.
Genie und Gemeinschaftsgefühl (1998).pdf
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Evolutionärer Humanismus – Darwin, Adler, Huxley (1998)
Im menschlichen Leben vollzieht sich evolutionäre Entwicklung schneller und nach anderen Prinzipien als in der unbelebten und belebten Natur. Der Mensch ist zur herrschenden Spezies aufgestiegen; er hat die Verantwortung für das weitere Schicksal des Planeten. Ausgehend von Charles Darwin entwickelten Alfred Adler und Julien Huxley (unabhängig voneinander) Prinzipien eines sozialen Fortschritts.
Evolutionaerer-Humanismus_(1998).pdf
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Bericht vom "1. Weltkongress für Psychotherapie", Wien 1996
Zum 1. Kongreß des erst im Vorjahr gegründeten "World Council for Psychotherapy" trafen sich vom 30. Juni bis 4. Juli 1996 über 4.000 Fachleute im sommerlichen Wien. Ziel des Weltkongresses für Psychotherapie war es, den Dialog zwischen Experten aus verschiedenen Kontinenten auf der einen und den verschiedenen psychotherapeutischen Denkschulen auf der anderen Seite zu fördern,
Weltkongress für Psychotherapie Wien 199[...]
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Kongressbericht „Evolution of Psychotherapy“ Hamburg, 27.–31. Juli 1994
Bericht von der dritten "Evolution of Psychotherapy"-Konferenz, ein Weltkongreß der Psychotherapeuten. Mit fast 5 000 Teilnehmern aus 33 Staaten war er der bislang größte Psychotherapiekongreß in Europa. Es gab nur 22 herausragende Referenten, darunter James Masterson New York), Paul Watzlawick (Palo Alto), Alexander Lowen (Bioenergetiker), Donald Meichenbaum (Kanada), Jeffrey Zeig (USA), Otto Kernberg (Psychoanalyse), Albert Ellis (Rational-emotive Therapie), William Masters (USA), Thomas Szasz (New York), Viktor Frankl (Wien) und Klaus Grawe (Bern).
Kongressbericht Psychotherapie Hamburg ([...]
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Über die Liebe (1997)
Was ist das, die Liebe? Verliebtheit; Wozu braucht der Mensch die Liebe? Über die Schwierigkeiten des Verliebtseins und der Liebe, der Partnerwahl und über die Struktur der Liebesfähigkeit.
Liebe (1997).pdf
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Gesundheitspolitik im öffentlichen Diskurs - Die Macht der Medien (1997)
Die Medien sind im Prozess der Gesundheitsberichterstattung wichtige Vermittler zwischen Gesundheitsexperten und Bevölkerung, doch dieser "Transmissionsriemen" arbeitet nach eigenen Regeln. - Veröffentlicht in: Streich, Waldemar; Wolters, Paul; Brand, Helmut (Hg.) Berichterstattung im Gesundheitswesen. Analysen zur Entwicklung und Perspektiven für einen Neubeginn. Juventa Verlag, Weinheim und München 1998, S. 208-213. ISBN 3779911825.
Gesundheitsberichterstattung_(1997).pdf
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Fausts Vergessen. Über Harald Weinrichs Buch „Lethe. Kunst und Kritik des Vergessens“ (1997)
Weinrichs Buch ist eine Kulturgeschichte des Vergessens mit einer großen Anzahl anschaulicher Beispiele, vornehmlich aus der Literatur. (Umfang 7 S.)
Weinrich_Lethe_1997.pdf
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Erich Fromm: Weltbürger der Zukunft. Die Fromm-Rezeption 1990-1996 (1996)
Vorgestellt und bewertet werden einige Bücher über Erich Fromm, die zwischen 1990 und 1996 erschienen.
Fromm-Rezeption_1990-1996.pdf
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Gradiva oder Psychoanalyse als „Archäologie der Seele“ (1996)
Sigmund Freud beschäftigte sich 1907 mit Wilhelm Jensens Novelle "Gradiva" (1903). Wie stehen wir heute zu beiden? (Umfang 7 Seiten).
Jensen_Freud_Gradiva_(1996).pdf
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Alfred Adler zum 125. Geburtstag am 7. Februar 1995 (1995)
Artikel aus der "Zeitschrift für Politische Psychologie", Jg. 3, 1995, S. 291-296
A_Adler_zum_125_Geburtstag _1995.pdf
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Goethes Bildungsroman "Wilhelm Meisters Lehrjahre" (1794-1796) (1995)
Der Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ ist der Bildungsroman schlechthin. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines jungen Mannes, Wilhelm Meister (Umfang 4 Seiten).
Goethes_Wilhelm_Meister_(1995).pdf
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Lebhafte Kritik an der "Vernaturwissenschaftlichung" der Psychologie. Frankfurter Rundschau, 29. Febr. 1992
Die Gesamtpersönlichkeit des Patienten gerät aus dem Blickfeld des Therapeuten. Kongress für Klinische Psychologie in Berlin (Kongressbericht; Zeitungsausschnitt)
Psy-Kongress_Berlin_(1992).jpg
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Passt Psychotherapie an "die Gesellschaft" an? Dynamische Psychiatrie, Heft 130/131, 5./6. Heft 1991
Der »Neurotiker« kann nicht gesund werden, wenn nicht auch sein »neurotisierender Überbau« behandelt wird, der oftmals voll von Konservatismen, Aberglaube und Vorurteilen ist.
Passt_PsyTh_an_die_Gesellschaft_an_(1991[...]
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Freuds Religionspsychologie und die Emanzipation vom Christentum (1990)
Freuds religions- und kulturkritische Hauptwerke in chronologischer Reihenfolge, Elemente der Freud'schen Religionskritik und eine Kritik der Freudschen Religionskritik (Umfang 7 Seiten).
Freuds_Religionskritik_(1990).pdf
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Zur Diskussion um die Hormonsubstitution in den Wechseljahren (1990)
Die Analyse einer feministischen Publikation zum Thema Wechseljahre ergibt, dass wichtige Fakten unterschlagen und damit unnötig Ängste vor der Hormonsubstitution geschürt werden. Ein Nachtrag zum 9. Kongress für Klinische Psychologie und Psychotherapie 18 - 23. Februar 1990 in Berlin.
Hormonsubstitution_(1990).pdf
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Nachtrag sechs Jahre später zu "Abgeschaltet. Ich habe mich von meinem Fernseher getrennt" (1990)
Es bleibt dabei: Kein Fernsehen. Nachtrag zu einer Debatte über ein fernsehloses Dasein in der Zeitschrift "Medium" (1984) sechs Jahre später. Der Originalartikel: siehe weiter unten.
Medium Nachtrag (1990).pdf
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Stimmungen und Emotionen
Überlegungen zu Emotionen, Stimmungen, Gefühlen und Affekten anhand von Friedrich Bollnow, Medard Boss, Martin Heidegger, Ludwig Klages und Alfred Adler.
Stimmungen und Emotionen (1998).pdf
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Die Zusammenarbeit von Individualpsychologie und Sozialdemokratie im „Roten Wien“ 1919-1938 (1988)
Nach dem Zusammenbruch der Habsburger Monarchie 1919 entwickelten Austromarxismus und Individualpsychologie in Wien das damals modernste Schulsystem in Europa. Es wurde von den Austronazis komplett zerstört.
IP+Sozialdemokratie_Rotes_Wien_(1988).pd[...]
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Die DDR entdeckt Freud und die Psychoanalyse wieder. Hessische Allgemeine, 17. Okt. 1987
30 Jahre lang wurde Freud in der DDR als "bürgerlich" ignoriert. Zeitungsartikel im JPG-Format.
Freud_DDR_(1987).jpg
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Cicero: Laelius – Über die Freundschaft (1987)
„Wie kann überhaupt ein Leben lebenswert sein, welches nicht auf wechselseitiger Freundesliebe beruht?" Mit diesen Worten würdigt der römische Rechtsanwalt, Politiker und Philosoph Marcus Tullius Cicero den Wert der Freundschaft. Das kleine Werk mit dem Titel „Laelius - Über die Freundschaft" entstand 44 v. Chr. Der dreiseitige Text – abgedruckt in "miteinander leben lernen", Heft 2/1987 – stellt das Werk vor.
Cicero_Laelius.pdf
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"Abgeschaltet. Ich habe mich von meinem Fernseher getrennt", Medium, Heft 12/1984
Seit April 1984 habe ich kein Fernsehgerät mehr. Mein Artikel darüber entfachte in der Zeitschrift "Medium" eine kontroverse Debatte. – Ein Nachtrag zu dieser Debatte sechs Jahre später: siehe weiter oben im Jahr 1990.
Abgeschaltet_(1984).pdf
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Priv.-Doz. Dr. Gerald Mackenthun

Dipl.-Politologe

Dipl.-Psychologe

Dr.phil.

Privat-Dozent für Klinische Psychologie

 

Email gerald.mackenthun@gmail.com

 

Büro 030/8103 5899

0171/ 624 7155

 

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NEU: Strahlenschutz kostet mehr Todesopfer als Strahlung selbst.

Das geht aus weiteren internationalen Untersuchungen zu Fukushima hervor.
Lesen Sie hier.

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© Gerald Mackenthun, Berlin, Februar 2011

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